Performance
Premiere: 31. März 11
Aufführungen:
am 20./23./24.06., jeweils 20 Uhr
Ein Tisch. Eine Leinwand. Zwei Telefone. Eine Kiste mit Knöpfen. Ein Klavier. Ein Koffer Dose. Flöte. Schreibmaschine.
Zwei Performer, die sich ernsthaft fragen, was es noch zu finden gibt. Links und Rechts. Oben und Unten. Und ob es sich lohnt, dafür aufzubrechen.
Für 11,50 Euro fährt Reiner Harscher für mich nach Kanada – und macht da wirklich hübsche Bilder, die heute fast jeder machen könnte. Der Fluch entdecken dürfen zu müssen, wo es nichts mehr zu entdecken gibt. Das Gleiche noch mal anders. Das Andere noch mal gleich. Doch auf jeden Fall in High Definition. Und auf jedem Fall in Dolby Surround.
Ein Lichtbildvortrag ohne Lichtbild.
Ein Fluchtversuch nach Artikel 13.
Jost von Harleßem (Konzept & Performance)
Falk Rößler (Konzept & Performance)
Michaela Stolte (Dramaturgie)
GLEICHZEITIG ALLES.
NICHTS BESONDERES.
Drei junge Frauen. Drei Perspektiven. Eine Zeit, die alles verändert.
CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.
Eine performative Suche nach Wundern
von äöü
inszeniert vom großen Simon Sladeck Theaterensemble (HfMDK-Regie)
EIN FISCH, DER AUF DEM TROCKENEN SCHWIMMT
Szenische Installation mit Zeichnungen und Texten von Erna Pinner
FLEDERMAUS – Zwei auf einem Maskenball
Tanztheater von Vlasova/Pawlica nach Johann Strauss
Bis hierher lief's noch ganz gut.
Horrortrip über Gesellschaft, Normen, Familie und den Sog der Untätigkeit.
Bll.Blm.Blstd.
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Scherz, Satire, Ironie, Deutschland und tiefere Bedeutung
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