Theater
Premiere: 27. Januar 12
Wir leben in der Gewaltfreiesten Zeit seit bestehen der Menschheit sagt der amerikanische Entwicklungspsychologe Steven Pinker. Das ist erfreulich, auch wenn Menschen in Somalia, Iran, Afghanistan und sonstigen Krisenherden dieser Welt sicher einen anderen Blick auf diese Aussage gewinnen könnten.
In „Wieviel Spaßgewalt verträgt die Kinderseele – oder Hosteln für Anfänger“ haben sich 20 Schülerinnen und Schüler mit dem Reizthema Mediengewalt und Jugendgewalt beschäftigt. Wegen des großen Erfolges und der vielen offenen Fragen gibt es nun das Sequel. Spassgewalt 2 – vielleicht sind wir einfach so?!
Schneller! Härter! Direkter! Besser!
5 Schauspieler und 3 Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Schaulust am Terrorkino, dem Phänomen der prosozialen Gewalt, der Frage ob Waterboarden für den Frieden nicht doch ein Widerspruch in sich ist und wie eine gewaltfreie Gesellschaft eigentlich aussehen könnte.
Verrohen wir wirklich nach und nach und verkommen zu schaulustigen Zivilisationsmonstren oder vielleicht sind wir auch nur einfach so.
Finden Sie es heraus, kommen Sie und schauen Sie: Besuchen Sie Spaßgewalt 2 – Vielleicht sind wir einfach so! Eine aggressive, intensive und groteske Theatercollage über Gewalt als Konsumgut und Alltagsschrecken.
Eine Produktion von paradiesmedial
NICHTS BESONDERES.
Drei junge Frauen. Drei Perspektiven. Eine Zeit, die alles verändert.
ASPIRIN - das Band steht niemals still
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CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.
EIN FISCH, DER AUF DEM TROCKENEN SCHWIMMT
Szenische Installation mit Zeichnungen und Texten von Erna Pinner
Bis hierher lief's noch ganz gut.
Ein Nachtstück von nebel nebel & F. Wiesel
Horrortrip über Gesellschaft, Normen, Familie und den Sog der Untätigkeit.
Bll.Blm.Blstd.
Poesie im Klassenzimmer.
EURE SEHNSUCHT FINDET HIER STATT.
Landungsbrücken macht Sommerpause.
Und kommt zurück ab 25.08.2026
STUNDE NULL - DRAUßEN VOR DER TÜR
Ein Reigen nach Motiven von Wolfgang Borchert
Ein Gesellschaftsspiel nach Motiven von Henrik Ibsen
oder: DER MANGEL AN ALTERNATIVEN