Performance
Premiere: 07. Juni 14
"Migronauten" ist das erste Stück des neugegründeten Ensembles ithAKT. Beruflich sind die Mitglieder in den verschiedensten Feldern unterwegs, unter der Leitung der Regisseurin Elena Sokratous haben sie gemeinsam dieses nicht-kommerzielle Projekt auf die Beine gestellt. Theater dient hier als Wegweiser für die Suche nach… unserem Meer in Berlin.
Konzeption/ Regie: Elena Sokratous
Bühne: Vasia Christopoulou
Koordination: Maria Skarkala
Licht: Cecilia Tselepidi
Kostüme: Yiannis Pappas
Übertitel: Panagiotis Paschalidis
Video: Marsia Tzivara / Ioanna Kryona
Mitwirkende:
Eleana Athanasiadou, Gerasimos Bekas,
Marios Gavrilis, Stella Giakoumogiannaki,
Lazaros Giousbasis, Ioanna Kryona,
Konstantina Mavropoulou, Dora Melissari, Petros Zavrakas
Musik:
“Hope dies” Ioulios Georgiou (Gitarre)
“Drachen” Eleni Irakleous (Klavier)
Notiz der Regisseurin Elena Sokratous:
„So hat man uns das beigebracht. Wir lachen, weinen, feiern,leiden...aber immer gemeinsam! Wir haben gelernt das Meer zu bereisen, unsere Häfen zu finden oder sie
aus den Augen zu verlieren... Es spielt keine Rolle.
Du fragst dich: und was ist mit den Einsamen,
den Abgehängten, den wirklich Anderen?
Das ist ein trauriges Kapitel. Wir kannten auch einen von denen. Wir tragen alle Schuld. Auch du. Ob wir eine Lösung finden?
Das können wir nicht versprechen. Was wissen wir schon?
Wir sind nur eine Gruppe junger Griechen in Berlin.
Komm und lern uns kennen, lass uns reden, machen
und gemeinsam sehen was passiert!
Das Einzige, was wir versprechen können ist,
dass wir etwas erleben werden, auf dem Weg nach Ithaka.
Nicht dem des Odysseus, sondern unser Ithaka...und deins.“
_
Presseecho:
Flüchtlinge und Pioniere zugleich
“Den Migronauten gelingt eine parabelhafte Sprache, die aufsaugt und widergibt, was viele junge Menschen in Griechenland denken.” (Die Zeit)
Die Migronauten:
"Sie lachen hysterisch und später höhnisch, heulen vor Verzweiflung, rennen um ihr Leben und brüllen wutentbrannt eine Frau aus dem Publikum an. Schimpfwörter und Kosenamen, kleine Wortwitze und große Lyrik, Festgelage und Tragik.” (Neues Deutschland)
Die Migronauten kommen:
“Ein Griechenland, in dem man Heavy Metal hört und auf die Straße geht. Eines, das einem keine Wahl lässt, als seine Zukunft in die Hand zu nehmen oder unterzugehen.” (Migazin)
Trailer:
NICHTS BESONDERES.
A. - das Band steht niemals still
Silke Wiegand (SHADEseasons)
Drei junge Frauen. Drei Perspektiven. Eine Zeit, die alles verändert.
CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.
Brexit Colada
EIN FISCH, DER AUF DEM TROCKENEN SCHWIMMT
Szenische Installation mit Zeichnungen und Texten von Erna Pinner
Eine Produktion von Pia Epping
Arabisch, mit deutschen Übertiteln.
Bis hierher lief's noch ganz gut.
Ein Nachtstück von nebel nebel & F. Wiesel
„Können wir nicht einfach Freundinnen sein?“
Horrortrip über Gesellschaft, Normen, Familie und den Sog der Untätigkeit.
Ein Stück von Tamara Labas
Bll.Blm.Blstd. Soviel Liebe auf einmal.
Poesie im Klassenzimmer.
EURE SEHNSUCHT FINDET HIER STATT.
Landungsbrücken macht Sommerpause.
Und kommt zurück ab 25.08.2026
STUNDE NULL - DRAUßEN VOR DER TÜR
Ein Reigen nach Motiven von Wolfgang Borchert
TOM PRICE-STEPHENS & JETLAGGED
London-Folk trifft Frankfurter Indie-Pop
Ein Gesellschaftsspiel nach Motiven von Henrik Ibsen
Wenn die Erinnerungen in der Handtasche verschwinden
Ein Bücher-Nachmittag von Die Knefs in Zusammenarbeit mit dem Ypsilon Buchladen
oder: DER MANGEL AN ALTERNATIVEN