Specials
Premiere: 21. Mai 14
Aufführungen am 12./13./14.02.2015, jeweils 20:00 Uhr in der Kaiserpassage, Frankfurt Bahnhofsviertel
Pussy Riot und Femen tun es politisch. Charlotte Roche und Sasha Grey literarisch. Mariola Brillowska und Vanessa Beecroft performativ. Nicki Minaj oder Lady Bitch Ray musikalisch. Sind nackte Brüste überhaupt noch ein Statement oder schon wieder nur exhibitionistisch?
Sex als Unterdrückungsinstrument einer patriarchalischen Gesellschaft. Sagt Alice Schwarzer. Und verbrennt den BH. Unterm Strickpulli. Der moderne Feminismus dagegen: Selbstbewusste Frauen setzen sich in einer noch nie dagewesenen, offenen, selbstbewussten und expressiven Form mit dem Thema Sex auseinander.
SEX SELLS. Ein Programm der sexuellen Vielfalt. SEX SELLS. Die heilige Dreieinigkeit Erotik, Sex und Liebe SEX SELLS. Von Pornokaraoke über Burlesque bis zu Texten von Bataille und Sarah Kane. SEX SELLS. Die performative Lesung.
Das Ensemble um Sarah Kortmann, junge Frauen, der Welt etwas mitzuteilen haben. Und das tun sie abseits der großen Bühne.
GLEICHZEITIG ALLES.
NICHTS BESONDERES.
Drei junge Frauen. Drei Perspektiven. Eine Zeit, die alles verändert.
CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.
Eine performative Suche nach Wundern
von äöü
inszeniert vom großen Simon Sladeck Theaterensemble (HfMDK-Regie)
EIN FISCH, DER AUF DEM TROCKENEN SCHWIMMT
Szenische Installation mit Zeichnungen und Texten von Erna Pinner
FLEDERMAUS – Zwei auf einem Maskenball
Tanztheater von Vlasova/Pawlica nach Johann Strauss
Bis hierher lief's noch ganz gut.
Horrortrip über Gesellschaft, Normen, Familie und den Sog der Untätigkeit.
Bll.Blm.Blstd.
Poesie im Klassenzimmer.
Scherz, Satire, Ironie, Deutschland und tiefere Bedeutung
Eine musikalische Radikalkomödie
EURE SEHNSUCHT FINDET HIER STATT.
Landungsbrücken macht Sommerpause.
Und kommt zurück ab 25.08.2026
STUNDE NULL - DRAUßEN VOR DER TÜR
Ein Reigen nach Motiven von Wolfgang Borchert
gossips collective
Ein Gesellschaftsspiel nach Motiven von Henrik Ibsen
oder: DER MANGEL AN ALTERNATIVEN