Tanz
Premiere: 20. März 15
Aufführungen wieder 04.10.2015
Was ist zu hören, was nicht zu sehen ist? Was ist zu sehen, was nicht gesagt wird?
Das Social Network macht es möglich: ohne Sensibilität für den Wert persönlicher Daten werden intime Fotos und Videos unmittelbar für jeden sichtbar gemacht. Die Privatsphäre wird weitestgehend aufgegeben. Nichts bleibt mehr verborgen, der voyeuristische Blick ist allgegenwärtig.
co.lab.tanztheater stellt die Frage, was passiert, wenn genau diese Erwartungshaltung und Gewohnheit, alles jederzeit unmittelbar sehen zu können, nicht bedient wird.
Was der Zuschauer hört, kann er nicht sehen.
Was er sieht, bleibt non-verbal.
(Achtung: das Stück spielt zum Teil im Dunkeln!)
NICHTS BESONDERES.
Drei junge Frauen. Drei Perspektiven. Eine Zeit, die alles verändert.
ASPIRIN - das Band steht niemals still
Silke Wiegand (SHADEseasons)
CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
Eine performative freiwillige Selbstkontrolle.
EIN FISCH, DER AUF DEM TROCKENEN SCHWIMMT
Szenische Installation mit Zeichnungen und Texten von Erna Pinner
Bis hierher lief's noch ganz gut.
Ein Nachtstück von nebel nebel & F. Wiesel
Horrortrip über Gesellschaft, Normen, Familie und den Sog der Untätigkeit.
Bll.Blm.Blstd.
Poesie im Klassenzimmer.
EURE SEHNSUCHT FINDET HIER STATT.
Landungsbrücken macht Sommerpause.
Und kommt zurück ab 25.08.2026
STUNDE NULL - DRAUßEN VOR DER TÜR
Ein Reigen nach Motiven von Wolfgang Borchert
Ein Gesellschaftsspiel nach Motiven von Henrik Ibsen
oder: DER MANGEL AN ALTERNATIVEN