Theater
Premiere: 11. Oktober 18
Aufführungen am 11. und 12.10.2018, jeweils 20:00 Uhr
Tanja Landgraf ist eine junge Nachwuchs-Schauspielerin und Autorin. Die 27-jährige hat es geschafft, mit „Ein Sommer ohne Karl“ eine äußerst dichte Situation zu schaffen: Beziehung im Kopf könnte man es nennen, denn der Partner tritt nie auf.
Eine Achterbahn, die in diesem Soloschauspiel für „SIE“ stattfindet. Bis zum Schluss hat man den Eindruck, dass „SIE“ in einer Art Anstalt untergebracht ist.
Die Anstalt heißt in diesem Fall „Beziehung“ und wie sie stattfindet: im Außen immer fragwürdig, ob überhaupt und im Innen durch die extreme emotionale und gedankliche Permanent-Beschäftigung mit Karl, der nicht da ist.
Die Achterbahnen sind bekannt – und normal. Die Verdichtung im Text machen sie zu einem spannenden Stück.
SIE ist eine ganz normale Frau mit ganz normalen Problemen wie Liebeskummer und Beziehungsstress. Oder etwa doch nicht?! Er ist ihr ein und alles und der tollste Mann der Welt, oder wie sehen Sie das? Liebe und Hass, Begehren und begehrt werden, gemeinsame Erinnerungen oder doch nur Tagträume? Alles fing mit dem Nagel an und hört mit Karl auf.
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