Theater
Premiere: 09. Dezember 21
PREMIERE: 09.12.2021, 20:00 Uhr
19.30 Uhr: Einführung in das Stück durch Evelyne de la Chenelière und Gerda Poschmann-Reichenau
Weitere Vorstellungen am: 12.12.2021 | 29./30.01.2022 | 17./18.02.2022, jeweils 20:00 Uhr
Nach einem Sturz vom Pferd liegt Jeanne im Koma. In diesem Dämmerzustand zwischen Leben und Tod trifft sie auf ihre Eltern und sich selbst. Erinnerungen gehen ineinander über: Konkrete Bilder aus der Vergangenheit treffen auf philosophische Passagen, die das Leben selbst befragen. So stehen assoziative Texte neben Familiengesprächen. Während der Vater immer wieder den Sturz beschreibt, versucht die Mutter Jeanne ins Leben zurückzurufen. Erinnerungen an ihre Kindheit verweben sich dabei mit einem Nachdenken über die eigene Erziehung, den Spracherwerb, aber auch mit Aspekten von Religion. Es entsteht ein dichter, vielschichtiger Text, der Jeanne zunehmend um die Frage kreisen lässt, ob sie die Welt in einem neuen Licht sehen und alles anders machen kann. Und dann steht da auch noch etwas Unbekanntes neben ihrem Bett.
Im Rahmen der deutschsprachigen Erstaufführung von ZEIT DES LEBENS wird es am 09.12.2021 eine Einführung durch die Autorin Evelyne de la Chenelière (Québec / Kanada) gemeinsam mit der Übersetzerin Gerda Poschmann-Reichenau in die Arbeit geben.
Regie: Kornelius Eich
Bühnenbild: Philip Bußmann
Kostümbild: Mareike Wehrmann
Produktionsleitung: Sophie Osburg
Produktionsfotograf: Christian Schuller
Mit
Antigone Akgün
Alexander Chico-Bonet
Marlene-Sophie Haagen
Jonathan Lutz
Eine Koproduktion mit Landungsbrücken Frankfurt.
Aufführungsrecht: PER H. LAUKE VERLAG, Hamburg (www.laukeverlag.de).
Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Vertretung der Regierung von Québec sowie die Naspa Stiftung.
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